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Man konnte auch, wen es auf den erste zuging alles an Amerikanische Ware Kaufen, weil auch den Jungs, die Dollar ausgingen. Da sie so spendabel waren und ich, so manchen Hunderter von meiner Mutter zugesteckt bekam in meiner Lehrzeit, weil ich ja nichts verdiente als Lehrjunge. Sie konnte mich ja unterstützten, wenn ich nach Hause kam. Wo sie mich eines Tages fragte was ich lieber hätte eine Schwarze Lederjacke oder ein Moped, sagte ich spontan natürlich das Moped, weil ich wusste das ich die Jacke auch bekam. Wie ich nach Nürnberg fuhr und die Jacke kaufte, war ich der stolzeste Jüngling, aller Zeiten für die damalige Zeit ein Einzelstück, schwarzes Leder mit Strick Bund an den Ärmel und Kragen. Den Preis weis ich nicht mehr, aber des Monats Lohn von einem Arbeiter musste man schon hinlegt dafür. Wen die Eltern so ein Geschäft betreiben, wird die Familie vernachlässigt und die Kinder gehen ihre Wege, was nicht so einfach ist für beide Seiten. Da habe ich meine Schularbeiten immer am Stammtisch gemacht, von wo ich alle Leute beobachten konnte. Da habe ich mir, schon damals, über jeden mein Urteil erlaubt, wo meine Menschenkenntnisse her kommen. Mein Lehrmeister, sagte immer bei dir merkt man dass du in der Wirtschaft groß geworden bist. Meine Interessen, für alles auf dieser Welt, sind bis heute geblieben. Noch in meiner Ausbildungszeit hat mein Lehrmeister einen Schlaganfall bekommen das in ans Bett gebunden hat und ich musste immer Dolmetschen, was er wollte.
Es hat ihn niemand verstanden, er war auf der rechten Seite gelähmt. Wir hatten mit ihm immer morgens bis ca. 10 Uhr immer Schnabuliert. Das waren mal Weißwürste, oder Kronfleisch, oder Schweingeschnüffel. Wir hatten auch schon einmal ein Wettessen veranstaltet, es hat jeder Zehn Paar Wiener gegessen, oder ein Gelb Wurst. Das in den schlechten Jahren mitten in Deutschland wo, wir schon mal Gelbwurst Farbe in die Wurstsuppe getan hatten, wegen der Fettaugen. Wo die Leute schon damals, Chemie verzehrten, und es hatte keiner mitbekommen. Wie das Sprichwort heiße, was ich nicht weis, macht mich nicht heiß. Die Familie Kohler hatte in dieser Zeit einen großen Park, den sie alle Kohler Park nannten und auch sehr schön und groß war. Man konnte die Steiner Kirchweih und andere Festlichkeiten feiern. Auch ein Schützenverein, ist in dem Park vorhanden gewesen. Wo der Kohler Hans, Präsident war und jeder, der Bei im in die Lehre ging, musste in den Verein eintreten und Mitglied werden. Auch ich, es war eine Armbrust, oder die Alten sagten Schnäpper Verein gewesen. Man konnte auf fünfzig Meter schießen, oder in die Luft auf den Adler die aus Holz bestanden. Die abgeschossenen Teile wurden gewogen. Der das meiste abschoss, war der Schützenkönig, das mir fast gelang. Aber der stand schon Fest. Der musste auch die ganze Zeche, in dem Jahr bezahlen und das konnte ich nicht. Man hatte mir geraten, zurück zu Treten. Von diesem Moment an, merkte ich dass ich ein Guter Schütze war. Das ich später bei der Bundeswehr, wieder entdeckte. Da kam ich in die Rommel Mannschaft, in Hammelburg. Wen die Kirchweih in Stein war, wie jedes Jahr, hatten wir viel zu Tun. Es musste jeder Anpacken, sogar sonntags haben wir Bratwürste und Spezialitäten richten müssen. Für das Festzelt im Park, jeder musste Liter weise, das Bier ausschenken so auch ich was mir gut von der Hand ging und Spaß machte. Der Höhepunkt wurde erreicht, wen die Blasmusik für den Kohler Hans, guten Abend gute Nacht spielte und alle Mitsang. Wo ihn die Tränen, von der Backe kullerten, seine Luise zu ihm schaute und verlegen, aus dem Maßkrug einen tiefen Schluck nahm. Man Kannte nur Gründungen und nochmals Plagen. In dieser Zeit ginge dann die Ehe Paar Kohlers schon mal in den Urlaub. Was sich damals wenige Leute leisten konnten, nach Monaco und Cannes zu fahren. Ob es die große Liebe war, weise ich nicht, aber sie war als Frau immer noch begehrenswert und stattlich. Für mich eine Augenweite, vielleicht habe ich ein Vorurteil, weil ich sie einmal im Evas Kostüm überraschte. Durch ein Mischgeschick. Sie hatte den Schlüssel in der Wohnungstür stecken lassen, als ich die Tür öffnete, sie mich verlegen anschaute, und wegrannte es war mir sehr peinlich. Mir hatten auf dem Gelände viele Ratten, das bei schönem Wetter auf der anderen Seite wo das Holz zum Räuchern und heizen gestapelt war. Sich die Ratten sonnten. Einmal schlief eine mit mir im Bett, sie lag an mein Ohr, wo es schön warm war, in den Wintermonaten, und außen bitter kalt. Als ich es bemerkte sprang sie auf die Zudecke und piepste, ich habe sie geweckt sie danach verschwand. Ich musste nach Feierabend, mit dem Kleinkaliber Gewähr auf sie schieße. Dass ich als Abwechslung fand und mir meine, Schießkenntnisse verbesserten. Auch eine Erholung von der Metzgerei für mich war. Eines Tages kam ein Mann auf mich zu, stellte sich vor als Rattenfänger, ich sollte ihm zeigen wo, die meisten waren. Das ich auch machte. Nun begann seine Arbeit, er legte im ganzen Haus, Haufen mit Haferflocken und mischte Gift dazu. Die Ratten liefen über die Haufen, schleckten an ihre Füße das Gift ab, blähten sich auf und verendeten. Wir konnten in etwa 10 Tage die Biester einsammeln, hatten bis dato kein Vieh mehr gesehen. Eines musste ich der Familie Kohler lasse, egal wann ich Heim kam ich konnte immer Essen was ich wollte und so viel ich wollte. Als ich morgens von meinem Abenteuer kam, stand immer ein Fenster offen. Oder ich kam über das Dach, ins Geschäft, wo ich alles vom Feinsten vorfand. Ich konnte wann, wo und wie viel essen wie ich wollte. Sie haben nie mich nie, darauf angesprochen, auf meine nächtlichen Tourneen. Ich war auch immer spätestens um vier im Bett. Wo sie mich manchmal gleich zu Arbeiten mitnahm. In so einer Situation hätte ich den Lösel die Knochen verwunschen. Der am nächsten Tag um ca. sechzehn Uhr wieder parat Stand und alles war vergessen, und wir wieder auf die Jagd gingen. Wir wollten unsere Kenntnisse in Beziehung Frauen erweitern und Testen, ob wir noch ankamen bei den Damen. Was mich zu meiner erstaunen mich immer Freude, wie es schon immer heißt, ein bisschen geht immer. Jetzt im Alter hat man die schlechten Zeiten vergessen, oder die Mischgeschicke, die einen widerfahren sind, zu verdrängen, jetzt sieht man, nur das schöne im Leben. Übrigens meine ersten Tanz Schritte lernte ich im Kühlhaus, in der Metzgerei, mit einen Besen als Partner. Mein Lehrmeister der Herr Kohler konnte nicht glauben dass ich als dreizehn Jähriger, den Leistungsschein, im Schwimmen absolviert habe. Was ihm zu seinen erstaunen führte, was er mir nicht zugetraut hätte. Ich hatte vom Schwimmen alles gemacht was es gab zu dieser Zeit. Er sah mich mit anderen Augen an und ich bin bei ihm, gestiegen um einen Meter. Es wurde für mich meine zweite Familie, was mich mit Argwohn bei ihren Söhnen zu spüren begann das sich aber im Rahmen hielt. Der ältere Sohn war der Dieter und musste seinen Vater vertreten, der mir die Anweisungen gab. Der kleinere Sohn war der Klaus, er hatte mit der Fleischerei nichts zu Tun. Er wurde Konditormeister bei Schöller in Nürnberg und war für die Eis Produktion in der Firma zuständig und bekam noch ein Cafe, im Kohlerpark, von seinen Eltern vererbt. Das ihn unabhängig, machte und er gut davon Leben konnte. Der Dieter war auch nur, Geselle in dieser Zeit und hatte noch keinen Meisterbrief. Er konnte aber intern, den Betrieb leiten, weil sein Vater noch lebte und Metzgermeister war. Seine Mutter im Laden zuständig gewesen ist, auch einigermaßen gut hinhaute. In den späten Fünfziger Jahren konnten wir gut Leben, in dieser Zeit war es nicht einfach. Wir hatten Gut zu Essen und ein warmes Bett und waren rundum Gesund. In der Schlechten Zeit, was nicht jeder von sich behaupten konnte. Es ist so manche Episode in diesen drei Lehrjahren vorgekommen. Mir war immer peinlich wen im Laden, noch was gebraucht wurde, schrieen die Verbkäuferinnen, immer nach hinten lautstark „ MAMBO“. Jetzt hatte die Kundschaft wissen wollen wer da kommt. Nun bin ich in Erscheinung getreten, mit hoch Roten Kopf, und peinlich Nervösen verhalten. Ich dachte mir fällt alles aus der Hand ich überlebe das nicht. Mit der Zeit und den Jahren hat sich das gebessert, auch die Kundschaft hatte sich an mich gewöhnt. Weil ich dann auch immer mehr bekannt wurde so wie im Positiven, als auch im Negativen, durch meine Nächtlichen Eskapaden. Da wir die Rinder, (Großvieh) noch selber Schlachteten ist doch manches Missgeschick passiert. Die meisten Rinder hatte der Dieter erschossen, das lies er sich nicht nehmen. Wen er aber den Schussaperrat, nicht genau an die Stirn ansetzte, kam es schon zu einer Gefahr für die anwesenden Helfer. Der meistens ich war. Eines Tages ist wieder so ein Drama geschehen. Der Dieter, hatte den Aperrat zu tief angesetzt bei den Bullen. Der den Kopf ruckartig, nach hinten schleuderte, mit den Aperrat, der noch im Kopf steckte. Das Vieh sich los riss, der Dieter kreideweiß, er zur seihte sprang, der Bulle durch die verschlossene Tür rannte, am Boden liegende Tür überrollte, an der Weckstattmauer die gegen über einer Tankstelle gehörte zusammen brach. Die etwa, 15 Meter weit weg war. Es war nicht einfach, den Zentner schweren Bullen ins Schlachthaus zu zerren, wo er hin gehörte. Dann von uns verarbeitet wurde, wie man so schön sagt zu Salami. Und wir alle mit dem Schrecken davon kamen. Was auch in so einen Beruf verleitet ist der Umgang mit den Messern, die wir tagtäglich vor Augen hatten. Es wurde immer mit hantiert und provoziert, es wurde gespielt so als auch geworfen, in Zehnmeter Entfernung was uns Spaß machte, es war auch Ausgelassenheit. Was sich bei einer Stippvisite, von unseren zweiten Gesellen der Burghart hieß, sein kleiner Bruder, der bei uns immer zuschauen wollte. So ereignete sich mal wieder ein Messerwerfen, vor dem Schlachthaus. Der kleine Bruder mit Namens „Alois “ der uns wieder mal bewunderte mit unseren Messer Attacken. Den wir immer See nannten, trug offene Sandalen. Es war im Juni, an einen schwülwarmen spät Nachmittag. Er hatte mir seinen Fuß hin gestreckt, ich aber nicht wieder stehen konnte. Warf ich mit dem Messer, wollte knapp vorbei werfen, aber ich traf genau in mitten des Fußes, wo das Messer stecken blieb, ohne das Blut heraus floss. Ich habe den Jungen auf den Arm genommen und brachte in gegen über zum Arzt, zu Dr. Bohrer. Der unser Haus Arzt war ich hatte Glück, es war keine Sehne verletzt. Er sagte mir dass es richtig war, das Messer nicht zu entfernen. So brachte er in wieder mit Vier Stichen auf die Beine. Als ich ihn dann nach Hause brachte, es aber mir mulmig war, was seine Mutter sagte, hat sie mich nicht beachtet. Sie schimpfte nur mit dem Kleinen, lautstark. Es hatte sich alles zum Guten gewendet, was für mich eine Lehre war. Meine Gesellenprüfung habe ich Theorie und Praxis mit der Note Zwei absolviert. Was den Herrn Lehrmeister den Rest gab, er sehr Stolz auf mich war, so wie auch meine Eltern. Ich hatte dann noch bei den Kohlers, noch ein Jahr als Geselle gearbeitet mit 15 DM in der Woche. Meine erste Verlobte war die Helma Rothgängel mit der ich in meiner Lahrzeit, die meiste Zeit verbrachte. Der ich auch die Jungfreundlichkeit nahm. Das ich zu meinem Hobby, in den Laufenden Jahren machte. Wir passten aber nicht so richtig zusammen, sie war vom Sternzeichen Jungfrau und auch ich, das ging nicht Gut, wir hatten oft immer mehr Streit. Ich hatte das Gefühl, sie wollte nur aus ihrer Sippschaft fort, und in die Ehe gehen. Da war ich mit sechzehn Frühlingen nicht der Ordnungsgemäße. Ich hatte den Einspruch, jetzt war es Zeit in die Ferne zu Gehen. Um was zu Lernen, so beschloss ich nach Bamberg, mein Revier zu verlegen. Bin in die erste, beste Metzgerei gegangen und fragte nach Arbeit, die es in hülle und fülle gab. Wie schon gesagt, der Vorteil in der Fleischerzunft, war Kost und Loge, war Innbegriffen. Als ausgelernter Fleischer, Geselle bekam ich in Bamberg ca. 35 DM in der Woche, wo ich gut Leben konnte. Auch in Bamberg gab es viele Ami -Kneipen auch Militär, was so dazu gehörte. Nach Feierabend ging ich in die Altstadt ins verrufene Atlantik, das in oberem Geschoss für weiße Ami war, aber das untere, für die Farbigen. Alle breiten Lokale hatte Live Musik. Mit Kapellen, mit vier Gitarren und Schlagzeug. Alle Gitarristen sangen, was enorm in der großen Halle ankam. Für mich war der Song (Am a Wanderer) der absolute Song. In dieser Zeit kam der Slap auf und der Rock “N “Roll wurde etwas ins Abseits verdrängt, weil er leichter zu Tanzen war für die Masse. Ich hatte dasselbe Spiel wie in Nürnberg, sie nannten mich der Mann mit dem Gummi Unterleib, und ich wider von neuen, das hier ja noch keiner kannte, so ich meine Künste an die Leute brachte, was mir sehr gut gefiel und auch gut ankam. Das mich jeder im Atlantik kannte, auch mich keiner als Deutscher Vernommen hätte, wegen meines Amerikanischen Förmlichkeiten und Rede. So hatte sich so manche mit mir eingelassen, weil ich immer am Tisch, bei den Jankies saß. Die alles was auf den Tisch kam bezahlten, da sie keinen unterschied machten, bei mir. Sie ja nur so mit dem Geld umherwarfen, sie bekamen ja 4 DM für einen Dollar die Herren Besatzer, und noch das süße Leben dazu. Was Ich in dieser Zeit nicht wahrgenommen habe. Auch nicht nachdachte was in der Politik, vorging. Für mich gab es keinen Unterschied, ich bin in diese Zeit hineingewachsen, ich habe das Beste daraus gemacht. Wie üblich hielte ich es nicht lange aus, und ging in Bamberg zu Fisches Fleischfabrik, wo es auch mehr Geld gab. Wo ich den Peter Lechner kennen gelernt, und wir Freunde wurden. Es war der Bruder, von der Josephine M., die Witwe war, die eine Tochter, später von mir bekam. Aber das kommt nachher. Der Peter hatte einen 700 BMW Sport, mit dem wir nach Feierabend Prämierten, ich auch mit Fahren durfte. Wir hatten in Bamberg gekündigt und wollten, uns in unseren Beruf verbessern und fuhren in die Schweiz. In Winterthur um zu Arbeiten, da wollten wir gutes Geld machen. Nach zwei Wochen gingen wir wieder in die Ferne, zur nächsten Stadt, und landeten in Düsseldorf. In Erkrath, Bei der Firma Ullmann, in einer Fleischfabrik. Mir bekamen in der Woche 90 DM und freie Kost und Loge. Ich dachte ich bin im siebten Himmel, bei dem verdienst, dass wir so nicht kannten. Wir hatten eine schöne Zeit in Erkrath und waren beim Herrn Ullmann, gut angesehen. Ich habe seinen neunjährigen Sohn bei einem Pferdeunfall das Leben gerettete. Und er sagte er wäre in meiner Schuld, dass ich nicht so ernst nahm. Aber der Peter hatte Heimweh nach Bamberg, zu seiner Verwandtschaft. Eines Tages machte er mir den Vorschlag ich solle doch mitkommen, zu seiner Schwester, die Witwe sei und ich auch übernachten könne. Wie die Dinge immer verlaufen, kam es wie es kommen musste. Sie hatte von ihren verunglückten Mann, der bei der Bundesbahn beschäftigt war, einen Sohn. Weil es bei der Bahn geschah, hatte sie eine Rente von über 600 DM. An der sie hing das, 1962 viel Geld, war aber eine Heirat nicht in frage käme, wie sie mir mitteilte. Wie es sich so ergab, wurde sie schwanger von mir, das sie ja wollte, und auch recht war das sie sagte, ich möchte noch ein Mädchen zu meinen Jungen das ich ein Paar habe, waren ihre Worte. Sie war 2 Jahre älter als ich, sie aber hatte ein liebes Wesen an sich, und war eine gute Mutter. Durch ihr Bäuerliches Wesen kannte ja sie nichts anderes. Sie wuchs in Burgebrach bei Bamberg auf, wurde vom Freund, ihres Vaters, bei der er logierte der Keuschheit befreit. Da von sie immer sprach, und leiden musste sie kam auch nicht so richtig darüber weg weil, sie noch sehr jung gewesen war. Sie hatte zu ihrer Schwiegermutter die aus dem Osten stammte und Manz hießen sie hatten ein inniges Verhältnis. Sie war teilweise, von ihr abhängig, auch hörig, die Alte hätte gerne ihren zweiten Sohn an der Seite, von der Josephine verheiratet gesehen. Wie ich nicht mehr da war, war es so geschehen, sie hatte den Bruder geheiratete. Die Osten Clique, Abschaum aus Rumänien, die sich alle Manz nannten. Waren gegen mich und versuchten mich mit allen mittel zu vertreiben. Was ihnen auch gelungen ist, aber immer vom Staat, ausgehalten wurden. Als meine erste Tochter auf die Welt kam haben sie alle, auch der Dorfgemeinte Vorsteher mir mitgeteilt, ich wäre nur der Erzeuger, und nicht der Vater. Sie hatte auch nicht zu mir gehalten, die Mutter, sie war gegen mich, das ich nicht verstand.
Es war besser so, ich wäre in so einen, Dasein nicht zurecht gekommen, das wäre mein unglücklich gewesen. Als ich mich in Bamberg anmelden wollte und einen Ausweiß mit fast 20 Jahren brauchte, fragte mich der Vorsteher ob ich schon gemustert bin. Es hatte keine vier Wochen gedauert und es kam die Musterung und Einberufungsbescheid. Zum 1.4.1961 nach Hammelburg in die Ausbildungs-, Kompanie 404 als Soldat, das meine ganzen Probleme auf einmal löste. Wo ich für immer, was heißt schon für immer, befreit wurde von diesen Ereignissen. Meine Fahrkarte für den Zug war auch dabei, ich packte meine sieben Sachen und meldete mich am Bahnhof, so fuhr ich nach Hammelburg, mit noch über hundert Leidensgenossen. Mir wurden in Bussen verfrachtet wie Vieh, von unseren Neuen Herren unterrichtender. In die militärische Stimmlage gebracht, das für mich neue Töne waren, die ich nicht kannte, mir uns aber fügen mussten. Es wurde fast 10 Uhr, bis wir ankamen und in unsere Betten fielen. Wir hatten uns für die drei Monate einen eisigen Winter herausgesucht mit unter über 10 Grad minus, die Grundausbildung war ungewohnt für einen Fleischer wie mich, aber ich musste mich gar nicht so schlecht angestellt habe, weil sie mich noch zwei mal ein viertel Jahr als Ausbilder behielten und mal hinter den Kulissen des Barres schauen konnte. In dieser Zeit habe ich alles vergessen was vor her war. Ich verbrachte viel Zeit im Tanzlokal“ Fichtenheim“ wo die ganzen Militärangehörigen Verkehrten und ihren Sold verprassten. Das bei mir nicht in Frage kam, weil ich keines hatte, als Wehrpflichtiger mit meine 64 DM im Monat, kam ich so über die Runden. Mit der Bedienung habe ich eine Liebesgeschichte aufgebaut. Wo ich in der Stadt, beim Italiener im Eiskaffe Gilberto, beim Tanzen, durch den Tanzstiel erobert habe, weil sie auf meiner Welle lag, sie aus Fürth stammte und denselben Stiel tanzte wie ich, so hatte ich ein leichtes Spiel. Als ich sie des erste mal zum Tanzen holte, war sie in Begleitung von zwei Männer die in Zivil waren, die meine Eroberungsweiße, für zu schnell empfunden haben. Und sie mich dann, den Schnellen nannten, das mir die Traudel, die so His die schöne, später erzählte. Sie war die erste Frau die mich auf den Damen - Bedroom auf Französisch verwöhnte. Das für mich, der in Franken aufgewachsen war, eine ganz andere Bedeutung und Glücksgefühl hatte. So auch mein männliches Ego festigte. Durch die Beziehung zu der Traute, war ich in ganz Hammelburg gefragt und konnte mir die schönsten an Land ziehen, was ich auch in Gebrauch nahm. Was natürlich zu Eifersüchteleien führte, bei meinen Vorgesetzten, sowie auch deren Verlobten der Angebeteten. Die mich zur oberen Leitung, vom Kasernen ältesten riefen, und mir mitteilten, ich sollte doch die Hände von so - einer Frau - lassen. Wenn ich bei der Bundeswehr was werden möchte. Was ich bis dato gesehen habe, sie alle als Sauhafen, Schleimer und Kriecher, deklariere. Sie ist eine Spionin von der damaligen DDR. Sie hatte ein sehr rassiges Aussehen und man musste schon weit gehen, um so eine Schönheit zu treffen in Deutschland. Eines der tollsten Begebenheiden, was sie sich erlaubt hat, spielte sich in der Kaserne im hiesigen Schwimmbad ab. Ich habe sie gesucht und man sagte mir ich solle ins Schwimmbad kommen, da sie auch war, und als sie mich kommen sah, sprang sie mir um den Hals nur im Bikini. Zu dieser Zeit befand sich das Bad mit lauter Mannen, und sie als einzige Frau. Es war für mich, bis heute nicht mehr vergleichbares geschehen, es befanden sich ca.150 Männer im Bad, und auf mich kam sie geflogen, drivenass, vom Wasser, alle waren wie erstarrt und blickten auf uns. Da ich bis heute noch keine Erklärung finden werde, sie hätte jeden haben können, wenn sie wollte. Wir hatten eine wunderbare Zeit, wo ich von ihrer Arbeit, als Kellnerin mitprofitierte und gut über die Runden kam. Ich habe noch so manchen Kammeraden mit profitieren lassen. Bei jeder Übung mussten wir an dem Tanzlokal vorbei, das sie anscheinend immer mitbekam. Wen ich mit einer Gruppe vorbei Marschierte, gab es immer ein Großes Hallo, und aufsehen, das den Rekruten gefiel und sie immer, eine nicht vorhergesehene Pause bekam. Welche Wochenende verbrachte ich mit ihr, bei ausgedehnten Picknicken, die oft in Orgien ausfielen. Wie waren frei und ungebunden und nackt, das manche vorbeifahrende Leute mit dem Kopf schüttelten es nicht glauben wollten in dieser Zeit an diesen Ort, in einer Ländlichen Gegend, in Anfangs sechziger Jahren. Das ich der Unbeschwertheit, durch den Militär zuschreibe. Man konnte nur, zweimal nach seiner Grundausbildung Ausbilder, werden. Somit ich das Limit erfüllt habe. Und musste dann in eine Vollausbildung in eine Kompanie Dienst leisten. Ich wurde in einer Panzer-Einheit in Hammelburg versetzt, wo uns ein Kalter Winter bevorstand. Als ich das erste mal zur Wache eingeteilt wurde, das genau auf die Weihnachten viel, habe ich einmal zu spüren bekommen was Soldat sein heißt. Das ich auf andere Gedanken kam, habe ich bei Eis und Nebel, das Wolga Lied Geschmettert, wo von kein Schwein was mitbekommen hat. Nachts zu Silvester. Aber nach dem ersten viertel Jahr, wurde ich Gefreiter, bekam mehr Geld, das mir gut getan hatte. Die Einheit hatte mir nicht recht gefallen, so beschloss ich, wenn schon Militär, dann richtig. Zuvor hatte ich auf der Wache, einen Fallschirmjäger, der auf Lehrgang in Hammelburg war, gesprochen. Der hatte mich für seine Einheit, Feuer und Flamme, belabert. Ich war wie von sinnen, von der Uniform und den Springerstiefel, und die 150 DM Springerzulage alle Monate, und das für mich das richtige war. Zu dieser Zeit. So versprach ich, in einem halben Jahr bei ihm, in Bergzabern zu Melden, wo er Stationiert war. Als ich nach Hause kam, habe ich mich beim Spieß nach Versetzungs- Papieren erkundigt, die so schnell wie möglich fortschickte. Es hatte nicht lange gedauert und ich musste zum Kompanie Chef, mit Stahlhelm, Antreten. Zu meinen erstaunen las er mir meine Versetzung, nach Bergzabern zum Fallschirmjäger Battalion 262 zum nächsten ersten vor wo ich mich zu melden habe. Ich merkte der Kompanie Chef, wollte mich nicht, von seiner Einheit gehen lassen. Er meinte ich könnte auch bei ihm in der Einheit was werden und meinen Springerlehrgang machen. Ich verstand es bis heute nicht, als es mir über die Lippen kam, es kommt für mich nur Bergzabern in frage. Wo ich nicht einmal wusste wo Bergzabern lag. Als er merkte das ich nicht ab weichte von meinen festen beharre, gab er bei, ich konnte mich zu rückziehen. Das erste was ich dann machte, ich holte einen Atlas, wollte nun wissen, wo eigentlich Bergzabern lag. Zu meiner Verwunderung, fand ich es an der Französischen Grenze. Was mir sehr gut gefiel, ich vor Freude alles vergas. Ich habe mich noch bei der Traute verabschiedet, die wegen einer Operation in der Klinik lag. Sie wollte mich absolut begleiten, ich aber sie davon abhalten konnte. Als ich, ihr sagte das ich an der Französische Grenze Versetzt werde, gestand sie mir das ihr Vater, auch aus Frankreich komme, sie bei ihrer Großmutter mütterlicherseits in Fürth heranwuchs. Mein drang nach Erlebnisse war in der Jugend größer als alle Liebe die ich bis dato kannte. Das sollte sich im Laufe meines Lebens entern, was ich zu dieser Zeit nicht ahnte, auch nicht vermutete, auch nicht so dachte. Mit meinen Marschbefehl, mein damaliger Kram, vom Bund die Fahrkarte, stieg ich in Würzburg, ein. Die Fahrt ging, von Mannheim über Neustadt / Weinstrasse nach Winden in die Pfalz nach, Bergzabern. Da hies es noch Bergzabern, ohne Bad. Als ich am Bahnhof, ankam ist mir die Sprache als erstes aufgefallen, ich habe es fälschlicher Weise mit der Schweiz verglichen, weil es der einzige Dialekt war, den ich kannte, in der damaligen Zeit, das sich aber schnell änderte. Ich musste vom Bahnhof in die Kaserne laufen, mit Gepäck was sich als beachtliche Strecke herausstellte. Die ganze Kompanie war zu diesem Zeitpunkt in der Türkei in Manöver. Wo mich der Spies als Zurückgebliebener empfangen hat. Mich mit großem Respekt behandelte, weil ich noch das L von Hammelburg an der Uniform trug. Das zum Lehrbattalion gehörte, er anscheinend, die Disziplin, von der Gattung kannte. Durch meinen Beruf, steckte er mich gleich in die Küche. Wo ich nichts dagegen hatte, was mir in den Kram passte. Es war ein toller Haufen in der Küche, uns wurden alle Freiheiten gelassen. Wir hatten Schicht – Dienst, der von morgens 6 bis um 13 Uhr ging, und von 13 bis 18 Uhr. Als ich den Schreib-Gram erledigt hatte, ging ich in die erste Kompanie, suchte denjenigen dem ich es zu verdanken hatte das ich in Bergzabern landete. Als ich ihn gefunden hatte, kannte er mich kaum noch, erkonnte es nicht Glauben das ich es so schnell in die Tat ungesetzt habe, so übereifrig zu den Haufen mich meldete. Wir hatten das wiedersehen bis in die Nacht bejubelt. Ich wollte mich zu dieser Zeit, nicht von Kammerraden verleiten lassen, habe nur Gebüffelt, gelernt, bin Vierzehn Tage nicht aus der Kaserne gegangen. Bis mich der Koch, Kurt aus Nürnberg ansprach, ich sollte doch mal mit kommen nach Kandel in die Kneipe, von unserer Einheit, da sind alle Küchenbullen zu Gange. Es wurde ja mal Zeit das ich unter andere Leute komme. Da war natürlich wieder, das alles das ich vermisst hatte in der Zeit, Frauen, Tanzen und sich präsentieren. Wo ich wieder meine Tanzkünste an die Frau brachte. Wo aber noch keiner meinen Spitznamen kannte. Wo sich das alle Wochenende wiederholte. Als mich einmal der Kurt, mich nach Nürnberg mitnehmen wollte, erhatte schon eine VW Käfer zu dieser Zeit, sagte ich prompt zu. Es war ja schon eine weile her das ich meine Eltern gesehen habe. Als wir morgens in Fürth, in unserer Wirtschaft ankamen, bückte sich mein Mutter, ich schlug ihr von hinten auf den Po, sie fuhr erschrocken, herum und rief Ach Gott der Mambo. Von da an sprach der Kurt nur vom Mambo und ich hatte, in Bergzabern meinen alte Spitznamen wieder, den er dann in überall verbreitete. Den ich bis heute noch habe mit über 65 Jahren. Wo mich so mancher guter Bekannte nicht mal mit den Richtigen Namen kennt. Zu dieser Zeit, war die Bundeswehr, mit Soldaten schwach belegt. So hatte ich das Glück, und konnte jeden Lehrgang, der vom Spies aufgerufen wurde belegen. Mein Glück war das meine weiter Verpflichtung noch nicht durch war, so war mein erster Lehrgang, der Springerlehrgang in Altenstadt, auf den ich mich sehnlichst erfreute, weil ohne Springer Abzeichen, du in der Einheit ein halber Mensch bist und nicht akzeptiert wirst unter den Kammerraden. Welche ohne Lehrgang waren nur bei den Luftlandetruppen und kein Fallschirmspringer. Wo sie mich immer neckten, weil ich ja von einer andern Einheit kam. Selbst mein Freund der Mouton, hatte sich das erste Mal ein Gipsbein in Altenstadt geholt. Als ich aber nach vierzehn Tagen, mit der Auszeichnung nach Hause kam, hatte ich sie alle im Sack, keiner hatte mich nur annähernd mehr geneckt. Auch hier habe ich von den Mythos Fallschirmjägern ein Buch geschrieben. Ich war noch keine drei Tage zu Hause, hatte mich noch nicht recht Erholt von den Strapazen, musste ich den Führerschein machen. Ich wurde dazu befohlen, von unseren Kompanie Chef, Hauptmann Rickert, der leider schon gestorben ist. Angeblich hätten sie zu viele Küchen Autos und keine Fahrer. Das ich bis heute noch nicht bereut habe, es war für mich ein Beruf, womit ich dann später damit Geld verdiente. Anschließend schickten sie mich auf einen Koch Lehrgang nach Bremen. Da wir beim AFM in der Nato waren sind wir viel ins Ausland gekommen. Türkei, Griechenland, Süd-frankreich, das für mich Erholungszeit gewesen ist. Ich hatte in meinen 18 Monaten fiel sachkundiges erworben, es war eine himmlische Zeit, wir hatten alles was man sich als junger Mensch in dieser Zeit nur erstreben kann. Zumal ich in der Küche, von anfangt an fest Kommandiert war. Das mir Vorteile verschaffte. Wenn ich in der Kaserne war, haben sie mir immer den Schlüssel gegeben, von allen Räumen. Die am Wochenende nicht nach Hause Fuhren, das war die Mehrheit, da haben wir uns immer verköstigt. Mir schnabulierten nach allen Regeln der Kunst. Es waren nach einer lange Nacht immer die selbigen Artgenossen, der Hegnagel, auch der Spitz, Mouton, es war auch immer der Reinbote, ein Freund vom Igge, den wir auch Keule nannten. Als sie die Mauer in Berlin hochzogen, kam der Reinbote und besuchte den Hegnagel. Den wir als Talismanen in das Quartier aufnahmen. Sie wussten nicht so recht wo der hingehörte. Der das schamlos ausnützte, und uns fast immer in Verlegenheit brachte. Der durch sein berlinern auch bei den Einheimischen, Weltfremden, Evastöchter Eindruck schindete. Es fühlte sich nicht jeder in der Kaserne Wohl, das waren meistens die Jammerlappen, die von zu Hause auch nichts hatten, aber hier die großen mimten. Die sich auch immer über die Verpflegung beschwerten. Ich kannte den unterschied, vom Heer zu den Fallschirmjägern, Auch hier habe ich ein Buch geschrieben über die Action der Disponenten es war wie Tag und Nacht. In den Sechzigern hatte ja sie zu Hause nichts zu Beißen, noch besser ist es wen man eine Freundin hatte. Ich habe es bei meinen Mitstreitern erlebt, sie schimpften alle, sie Fluchten auf den Ort, wo wir stationiert waren, was aber in allen Bundeswehr Einrichtungen, gang und gebe war. Wen man aber eine Freundin hatte, war das alles leichter zu ertragen. Ich hatte besonderes Glück, oder Glückssache, Erleuchtung, Schicksal, ich hatte meine Traumfrau gefunden. Die ich später auch ehelichte. In dieser Zeit konnte und wollte ich nicht Heiraten, ich wollte was erleben, und nicht schon wieder in die Mangel von jemanden, in seine Krallen sich fügen müssen. Ich wollte mein Leben in meine eigenen Hände geben. Das Füllhorn für meine Eskapaden war reichlich gedenkt. Für die Evastöchter war ich wohl gesinnt, der Tisch war reichlich gedeckt, die Jugend hatte ihr Übliches übersiech ergehen lassen. Dazu kam auch noch die Herrliche Weingegend, das gelobte Land der Süd – Pfalz, ein wahres Paradies für elementare Geschöpfe. Auch die schönen Wein - Höfe kamen noch dazu. Da habe ich das erste mal gemerkt, das mir der Wein liegt das mein Getränk ist und nicht Bier, das ich in dieser Zeit erfuhr. Weil meine Mutter immer sagte, du wirst nie ein Grandseigneur, weil ich Bier verabscheute, wie die Rabiate Pestilenzen. In den südlichen Räumen auch in Franken, gibt es nur Biertrinker. Das man an ihren Schwöllen Häuptern identifiziert. Nicht nur in Europa. Wer mehrere von meinen Büchern gelesen hat, weis was ich über Wein denke, liebe, begehre und habe, da muss ich nicht zusätzlich eingehen. Die Militärzeit, für einen unreifen Monsieur ist im nachhinein eine gute Bekehrung für den weiteren Lebensweg, wenn er es richtig einsetzt. Eines Tages musste ich zum Hauptmann Rickert mit Stahlhelm, ich sollte mich Bei im melden. Es war im September, er sagte meine Weiterverplichtung, wäre eingetroffen, was ich vorhätte. Ich sagte ihm in einer Arroganz, wen einer wie ich 18 Monate den Haufen erlebt hat, kann er gleich zur Polizei, oder Bahn sich melden. Ich habe zu im gesagt er solle mir meine Papiere aushändigen, und der Fall wer für mich erledigt. Seine Antwort darauf, war nur so einen wie Sie hatten wir noch auf keinen Fall. Ich habe die 18 Monate gut erlebt beim Bund, mein drang war wieder in die Emanzipation, zurück ins Leben. Was mir am anfang schwergefallen ist, es war keiner da der dich wachmachte, und verköstigte, du warst wieder auf dich gestellt. Mein erster Weg war ins Rathaus meine Papiere erneuern. Ich brauche einen neuen Pass und habe gleich den Führerschein, in Zivil umschreiben lassen, das für mich ein weiterer Beruf war. Sie hatten mir noch 500 DM auf meinen weiteren Lebensweg dazu gegeben. Es war ein Tolles Gefühl endlich wieder Frei sein, tun was ich wollte, ohne Bagage. Ich hatte mich als Fahrer in Weingarten bei der Firma Hummel für den Fernverkehr gemeldet und bin sofort genommen worden. Die Fahrt ging nach Finnland Holz zu bringen. Wo ich mir nach der Fahrt die Pappendeckel Contra bezahlen lies.
Das war mir zu anstrengend und bin wieder ins Atlantik wo ich ein Zimmer bezog. Der Ruschineck war ein polnischer Jude und war der Besitzer vom Atlantik. Er hatte an mir einen Narren gefressen und wollte das ich am ersten anfing.
Fortsetzung siehe 3. Teil
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