| | | | Auch das haben wir überstanden und seitdem sind wir schon seit 13 Jahren ein aufgeräumter Gentleman und Ehegespons und fühlen sich in diesem Leben behütet das wir uns von keinen nehmen lassen. Auch nicht von Neidern und verwanden ich will frei sein und nur mit meiner Gisela mein Renten das sein innehalten und in der Pfalz Verbrand werde. Und dann kam der Tag wo ich meine Arbeitsunfähigkeitrente in den Händen hielt und gleich zu der Gisela zum Seither ging und ihr den Rentenbescheid zeigte. Das mir eine Finanzelle Grundlage bot und ich jetzt schalten und wallten konnte wie ich wollte. Es waren damals 980,- DM das war in D-Mark Zeiten gutes Geld was ich Verdienen konnte sozusagen ich wollte. War mir als BEU - Rentner freigestellt. Ich hatte sogar drei Perioden als Erntehälfer bei der Firma Mayer in der Wingert gearbeitet. Das für mich als Weinkenner ein wahrer Genuss war, wo ich mir sodann immerhin die Zecke einhamsterte. Wo ich sehr leiten Musste die mich in den Letzten Zehnjahren zu einem Buch verführte. Wo ich bis dahin 160 Stück verkaufte. Ich habe dann wie man so sagt eine Vergangenheitsbewältigung unterzogen. Ich bin noch am Schreiben 9 Stück habe ich zum Verkauf und 5 Stück sind im Jobkiller -Computer noch zu Schreiben. Dann kam die Nachricht meine Mutter ist gestorben wo ich sofort nach Nürnberg fuhr und dort mit meinen Sohn in einem Bett schlief. Was das schönste an der ganzen Zeremonie war. Wie immer haben wir gestritten die Schachers und ich aber ich wollte an diese Tag wo mein Sohn anwesend war nicht streiten. Ich hatte dann meine Kleidungen verstaut und habe mich bei meinen Sohn und den Schachs verabschiedet auf ein nie wiedersehen das habe ich mir bis dato geschworen. Bis ich dann abends im Bett lag und ich mir so meine Gehdanken machte. Und an das Testament von meiner Mutter dachte das sie in Beisein von meiner ersten Frau geschrieben hatte und den Kindern. Dann kam mir der Gedanke das ich ihr das alles Schreiben musste, ich konnte ihr es nicht sagen ich hatte bei ihr kein Einfühlungsvermögen herausgefunden sie war einfach von einem Armen Nievo. Und habe dann mein Sechstes Buch mit meinen Lebensabriss bandagiert. Die Behauptung, einer sogenannten älteren Schwester. So habe ich den Titel genannt. Vierzig Jahre musste ich eine Ungerechtigkeit mit mir Tragen das Ich dir nie angetan hätte. Vierzig Jahre wartete ich auf eine Aussprache von der Sogenannten alter Schwester. Vierzig Jahre hast du eine Maske getragen, mir Gegenüber das nur von einer mittleren Abstammung hervorgeht, aber nicht von Edler Rasse die Du vorgibst. Du hast immer nach oben geschaut, nicht nach unten, du wolltest immer mehr sein wie andere. Das wird dir noch böse hochkommen. Der Weg ist bei euch schon bearbeitet, die Einschläge kommen immer näher, schau dir die beeiden Linien der Familien an, die unsere Väterliche Kontur hat Menschenklasse, Dispositionen sowie Disziplin und Verhandlung Geschick auch Ausdauer, das was Du nie gelernt hast von wem schon. Es waren um dich ja nur “Knechte und Leibeigene “ du hast in mir nur den nichtswürdigen Mitbruder sehen wollen, der auch in der Schulung wenig Interesse zeigte, der ja ohnehin gar nichts unterscheidet. Wen dir es vielleicht noch nicht aufgefallen ist, ich werde keine Anreden so wie Namen oder Kraft Ausdrücke verwenden, die mir nicht in die Wiege gelegt wurden. Und Wenn dann habe ich es ausmanövriert, ich hatte ein anderes Milieu in den Jahren. Durch meine Einzelkämpfer Existenz musste ich mich immer behaupte und wehren in der Welt, die du nicht kanntest auch nicht eingearbeitet wurdest. Den einzigen Dank den ich dir zukommen lasse, ist das Du mir den Stoff für mein sechstes Buch lieferst, ich auf der eine Seite glücklich bin, meine Herzchens Tätigkeit durchführen kann. Das deine geliebten Eltern, von mir schon in jungen Jahren erfahren durften, wie du angeblich mitbekommen hastest. Ich werde dir nur eine kurze Darstellung von dem Existierenden Werk zukommen lassen. Du bekommst den Zeitraffer zu lesen. Hoffentlich, schonst du dich noch lange das du alles schön mitbekommst und noch lange vegetarisch dein Leben Geniest. Nicht wie deine Mutter als sie den Schalter mit Achtzig aus machte und der Welt den Rücken ab drehte. Keinen brauchte bis sie Achtzig wurde und noch von ihrer Rente, deinen Kinder Geld zusteckte selbst, das hast du noch gebilligt. Du hast ja nichts anderes gekannt als zu nehmen. Das ich nicht kannte und brauchte, weil ich meinen Unterhalt mir schwer erkämpften musste. So wie ich dich, in denen wenigen Stunden, wir uns begegnet sind einschätzen tun, hasten du noch nie einen Pfennig, Cent, oder Sue in diesen Leben erarbeitet und verdient. Wen dir meine Schreibweise, dir gegenüber vielleicht nicht Gerecht erscheint, dann bitte streng dein für deine Umwellt erschaffenen Hirnkasten an und stell dir einmal anschaulich vor. Wo du selber Mutter bist von zwei Kindern. Du hättest den einen alles gegeben, aber den Jüngeren einen warmen Händedruck. Wo du von deinen, dich immerliebender Vater, in den sechziger Jahren fast Dreißigtausend DM vermacht bekamst, das er mir aber schon vertrauenswürdiger weise an euern Hochzeitstag schon erwähnt hatte. Die Differenz zu deiner Mittelmäßigkeit. Da du dich in dem Schweigen und der Tarnkappe der Nibelungen versetzt hast, oder der drei Affen. Was für ein Schwiegervater konnte in der damaligen Zeit wo es bloß Arme und tätige – Individuen gegeben hat außer dir, so ein Heiratsgut als Bonbon zu geben. Da hatten sie noch Geld und konnten dir das noch gewähren, klar weis ich dass dein Göttergatte auch sein Bestand auch so erschaffen hätte durch seine Schaffensweise. Aber mit seiner damals noch lebenden Bagage hatte er alle Trümpfe in der Hand und du mit eingeschlossen, was hatten sie den die Disponenten Sprösslinge, vom Sozi - Ernährer, die sie sich Erkauften, vom Steuerzahler. Du warst ja seine und bist, wie ich festgestellt habe, immer noch seine liebende Frau, dazu ich euch gratuliere. Das ich euch nicht hasse, was viele deine Wenigkeit eingeschlossen machen würde. Was noch dazu kommt, lässt es meine menschliche würde nicht zu, weil ich es auch nicht kenne und nicht möchte. Ich zu meiner Person, habe mich nie als deutscher oder Franke gefühlt, ich war von Ursprung Internationalist, wo auch dein Mann, von Seinem Ernährer was mitbekommen hat, aber nur vom Familienoberhaupt. Mir ist es verdammt keineswegs leichtgefallen, eine solche Auseinandersetzung mir anzutun ich habe teilweise unter Tränen geschrieben. Es war in dem Augenblick bei der Beisetzung, bei der Heimreise habe ich alles noch verdrängt. Die erste Nacht in meinen Bett, in den Morgenstunden. Dann viel mir das verdammte Testament ein, das deine Mutter unter Zeugen Schrieb und mir offenbarte, das ich mich bis zu ihrem Tod ins Schweigen hüllte, das ich Gottseimdank, trotz euer Anwesenheit, mich nicht gehen lies, durch meine Art und alles schluckte das sie mich aus Paris, herausschleusten. Ich konnte es nicht im Raum stehen lassen das mein, dein Vater seinen Seelenfrieden nicht bekommt.
Die demonstrierte Weise, deines Mannes, wenn er die ansehnlichen Arbeiten, die er nicht alle angenommen hat, die sie ihn gegeben wollten. Wo hätte er euch den fast Dreißigtausend geben können. Was da später zwischen euch war ist in einer Institution wie in der Gastronomie üblich, aber das Geld war auch damals recht. Wie konnte er bei zwei Kaufsüchtigen Evastöchter, auf einen grünen Zweig kommen, bei so einer raff Sucht, wie Überschwänglichkeit. Es wird dich vielleicht hemmen oder verblüffen, wie mein Sohn auf die Welt kam, habe ich mich mit unseren Vater einigermaßen gut verstanden. Er hatte mir noch so manche Unwiderlegbarkeit anvertraut, wo ich merkte er bräuchte es mir nicht zu sagen, aber es war im einem Begehren, es mir anzuvertrauen. Mitunter, was er von gewissen Leuten halte tut, authentische Pharisäer, sowie Schmarotzer. Durch exzellente Erfahrungen, bin ich in der Lage Individuen zu Analysieren, die ich nur an ihr sekundäres Erscheinungsbild taxiere, das macht mir das Leben etwas leichter. Wie schon dein Vater immer sagte, sage mir mit wem du verkehrst und ich sage wer du bist. Ich möchte nicht weiter auf meine Person eingehen, ich habe mir nichts vorzuwerfen, das Lebensspiel ist für mich zu Ende, zwischen uns beiden, jetzt werfe ich dir den Ball des Lebens zu. Vierzig Jahre habe ich die Hintergehung erduldet, jetzt bis du dran und musst mit der schuld Leben bis du in die Kiste steigst. Kann noch von Glück reden das ich mich so geöffnet habe. Von der Herstellung des Testamentes, waren noch zwei, noch heute lebende Augenzeugen präsent, nicht das du dich in eine Ignoranz darstellst, Fakt ist das eins besteht und vorhanden ist. Deinen erstmals wahren Charakter erschließest du bei der Beerdigung von dein Lohnherrn, dein wahres Gesicht, raffgierig, abgestumpft und katholisch heuchlerisch sich hinzustellen und die Trauernde zu sich getrauen. Eine Sshauspielerische Fähigkeit, kann man dir nicht verleugnen. Die spielerischen Leistungen, die du an den Tag brachtest, haben manche Leinwandgrößen in den Schatten gestellt. Versetze dich in meine Lage, ich hätte das Geld bekommen das ich besser gebraucht hätte wie ihr, hätte bei meiner jetzigen Frau hinten angebaut, du hättest mich besucht, ich wäre wie ein Gockel umherstolziert, hätte dir gezeigt was ich daraus gemacht hätte. Oder hast du geglaubt die alten wissen nicht wo, das herkommt. Nicht jeder bekam Entschädigung, konnte seine Sprösslinge Baugelände zukommen lassen. Da bin ich ja in eueren Augen ja noch niedriger als unser Vater, ich kann meine Kinder keine Baugrundstücke, Bargeld zukommen lassen, wer bekam schon Wiedergut- Machung, nur die Schmarotzer, auch Staatsdiener, aber kein Unternehmer, und rechtschaffender Familien Vater. Man konnte ja ein Testament machen, für die Clique, und Bargeld horten, vom Staat. In deinen Augen müsste ich mich ja erschieße. Aber den Gefallen tue ich dir nicht, liebe unbenannte antike Klosterschwester weil, ich dich als Vorbild, nicht nehmen kann. Stell dir vor, ich hätte deine Befähigungen, das wäre in heutiger Zeit nicht auszudenken. Keinen Beruf, keine Fahrerlaubnis, blauäugig durchs Leben gehen. Deswegen hast du auf die sogenannte Hilfsschule gehen müssen. Für verzogene Fratzen, wo du immer noch daran ergötzt. Gottseindank ist das für dich, nicht in Frage gestellt worden, du hast ja mit der Trauung einen Sechser mit Zusatzzahl ertappt. Vielleicht kommst du noch auf den Boden der Realität, meine Stärke ist mein emanzipiertes selbst erschaffene Lebenskraft, das sich in meinen Kindern wieder spiegelt, was man bei eueren Kläffer erkennt ,nicht mal das habt ihr erreicht, wie man so schön sagt, wie der Herr so Geschirr. Ich werde die Welle, die über mich kam, für dich beenden. Du hast nichts gelernt und willst auch nichts dazu lernen, ich von meiner Seite habe euch verziehen, die Aufnahme meines Sohnes, der deiner Mutter sowie die Bestattung habe ich es ohne Argwohn verzeihen. Die Ungerechtigkeit von der Galle befreit, kann ich einmal, wenn es soweit ist erleichtert in die Kiste steigen, vielleicht hast du noch das vergnügen, das ganze Buch zu lesen. Man kann sich beim Schreiben so schön Auden. Nach dieser Offenbarung meinerseits kann ich weiter hin auf deinen Besuch verzichten es kann ja sein das du, Wenn du kommen möchtest, eine neue Kochnische bekommst. Das kann ich dir ja nicht aufbürden, oder hast du Minderwertigkeitskomplexe. Das ich nicht Vermögen bin und nichts geerbt habe, so wie ihr, und Geramscht. Es nimmt keiner Was mit, du siehst es ja bei deinen Anverwandten, deine Vorbilder nehmen ein jähes Ende. Du kannst dich noch glücklich, schätzen das ich mich mit dir noch auseinandersetzte. Ich kann verzeihen aber nicht vergessen. Weist du was eigentlich in den Sechzigern Jahren Dreißigtausend Mark wert waren. Selbst das war euch nicht genug. Dein Widerwille deiner Mutter über einer gewissen Zeit, die ich mal die Tükische anführen möchte, dir auch entfallen ist, wo sich dein Mütterchen öffnete, weil du dich deiner Mutter gegenüber geschämt hast. Sie zurückgewiesen hast, wo sie zu guter Letzt einmal berauscht war. Sie hat mir auch gestanden, das sie froh war das sie sich nicht getrennt hat und die volle Rente noch bekam das in DM Zeiten 1.100. – waren. Sie mit ihrem gut geeigneten Domizil gut leben konnte. Sie kaum was brauchte und sparen konnte, in Gegensatz zu dir, wo du nur mit vollen Tatzen das Geld was andere geschenkt bekommen haben raus geworfen hasten. Du Hast ja noch von unserer Mutter noch Reibach gemacht, das Witwengeld von 650. - Euro und die Pflegestufe 2 was ihr zusteht sind noch mal 750. - Euro sind zusammen 1.400, - sind in DM Zeiten 2.800, -. Dann hast du ihr noch die Wohnung vermietet, was du schon mit deinen Steuerberater festgemacht hast, der Herr Doktor wird dir schon die Beglaubigungen zu kommen ermöglichen. Das Mutterherz kann es nicht gewesen sein, wo du an den gewissen Freitag, wo ich meine Mutter zu mir holen wollte und mich schon erkundigt hatte, was alles auf mich zukommt, das es dir nur ums Geld geht, sonst hätte dir die Einnahme Quelle gefehlt. Du bekommst ja nicht den Rachen voll, oder ist es die Furcht, nichts mehr zu haben. Selber hast du ja nicht mal eine Rente, von wegen für dich ist gesorgt. In einer Sekunde sind deine Einnahmenquellen verstummt. Dein Gottheiten- Gemahl ist ja noch abwegiger als dein Vater. Du könntest dir nicht mal eine Wohnung berappen, im Sozialamt dürfest du deine Stütze holen, Harz - vier wäre deine gebührte. Da war unsere Mutter besser versorgt, wie fast ein Drittel der Menschheit, aber du hast noch bis jetzt Glück, weil unser Staat auch jene Menschen nicht verhungern lässt Dank den Sozial Staat. Du brauchst dir keine Sorgen um unsere Mutter zu Machen die hat dich Achtzig Jahre nicht gebraucht und hinter her schon gar nicht. Sie war Kranken versichert und hatte ihr Einkommen, was sie erarbeitet hat was du nicht hattest. Du bist nie auf eigene Füße gestanden, wo wärest du wenn es sie nicht gegeben hätte du wärest noch weniger als ein Sandkorn das schon immer auf der Welt ist, du aber nur zum Kaffee trinken da bist. Wen du mit Lichtjahre rechnest. Aber die Hast du ja nicht gebraucht, in deiner verkrüppelten WELT, du hast ja sogar deiner Brut das Raffen beigebracht. Als sich der Herr Doktor ans Grab, von seiner Oma geäußert hat: Mit den Worten die hatte ja nichts gehabt, im billigen fränkischen Dialekt wo ist da, der Studierte, wo das Benehmen, oder Kultur oder Anstand geblieben, von den sogenannten Rotzlöffeln, die nur eine magere Erziehung mitbekommen haben. Wo sollen sie es auch herhaben als einmal dein Vater mit seiner Frau bei deinen Schwiegereltern zum Bier eingeladen wurden hatten sie eine Flasche zu Hause. Und sie sagte Paul willst du noch ein Bier da muss ich aber noch einkaufen gehen. Und das Pack hatte sich bei ihm an deiner Hochzeit volllaufen lassen das waren seine Worte die er dir nie verziehen hat. Ich habe mich immer an die Leute angepasst, für einen groben Klotz gehört ein grober Keil, nicht mal das kann ich euch anheften bei euch gibt es ja nur geschmeidige Wichtelmännchen, für mich seid ihr powere Geschöpfe. Ihr könnt noch mehr Häuser besitzen, Erben ihr bleibt für mich beweinte Geschöpfe aus der unteren Kaste, man sagt ja Geld zerstört die Geistesrichtung was bei euch besonders gelungen ist. Es gibt eine Gerechtigkeit im Leben, deine war das Los der Altenpflege, wo dir der Herrgott verordnet hat, um wildfremde Menschen hastet du dich kümmern müsse, weil es was zu Erben gab, und deine eigene Mutter hättest du ins Heim getan. Was für ein Mensch muss das sein mit so einem verkrüppelten Gehirn leben zu müssen. Lebens Elixier kann man nicht kaufen, das steht auch in keinen Katalog, das hat man oder man hat es nicht. Das ist menschliches Gut, man kann es auch lernen wen man die große Welt erlebt und gesehen hat, das ist dir nicht erlaubt worden. Hast du die schönen Jugendjahre in den Hinterhof in der Fürther - Gustav Strasse vergessen, wo nach dem Krieg die Amerikaner uns Kaugummi und Schokoriegel zuwarfen. Als ich zum Palmsonntag einen schwarzen mit einem gelben Fußballer Aufkleber versehe geschenkt bekam, der beim Spielen auf die Straße rollte, von dem Ami-Lkw kaputt gefahren wurde. Und unsere Mutter mich tröstete, mit den Worten ”wie, ich habe einmal ein Ball gehabt und Patsch war er weg”. Mit den Worten habe ich gelernt das auch mal was zu Bruche geht. Oder als für die Deutschen, Rationen vom neuen Geld verabreicht wurde, ich mit dir in der Schlange stand um das Geld abzuholen, weil unser Vater dir das Vertrauen mit sechs Jahren gab weil, du die ältere Schwester warst. Damals und du mich immer mitnahmst und unser Vater keine Zeit hatte, weil er in der Schneiderei ums Geld verdienen sich bemüht hat. Wo mir noch in Bamberg Urlaub machten und wir bei der Tante Marie in den schönen Bauernhof verweilten konnten. Wo du mit den Tieren deine Jugend gelebt hast und frei leben konntest. Oder wir am Hesselberg beim Onkel Karl mit seiner Rasselbande Urlaub machten und du den Unterschied erlebst mit der Rasse. Wo in dieser Zeit Millionen Arbeitslos waren und nicht mal einen Vater hatten, da sie vom Krieg nicht mehr heim kamen und gefallen sind. Dich hatte er immer hochgelobt und du warst sein Liebling, was du auch getan hast warst im Recht, was bei mir nicht der Fall war, weil ich erst mit zwei Jahren von Paris nach Fürth kam, mit unserer Mutter, die mir erst mit Fünfunddreißig das anvertraute, wo sie das Testament nieder schrieb sie aber das nie erwähnte und mich gebeten hat es für mich zu behalten, bis sie gestorben ist. Was ich Gott sei Dank, durchgehalten habe, nach über dreißig Jahren, sie mich über alles liebte, was für mich der Ausgleich war. Da war vielleicht die Zuneigung von unserer Mutter mir gegenüber auch das Vertrauen, viel Stärker als vom Vater der zwei Jahre nicht da war. Das war vielleicht der Grund weil, wir in Fürth wieder vereint waren und mich unser Vater erziehen wollten, gegen meinen Willen, das auf die Dauer nicht gut gehen musste. Ich darf auch nicht die Anna, meine - unsere Oma vergessen auch die liebte mich über alles, ich war für sie was Besonderes, ein nicht erkanntes Juwel ein Sonnenschein in ihrer genügsamen Welt die meine außergewöhnlichen Talente erkannte. Mich mit den Worten auf mein späteres Leben tröstete, und mir immer beistand. Das unseren Vater nicht passte, in seiner Erziehungs- Methode. Was ich bis heute noch Bedauerte nicht auf Ihrer Beerdigung gewesen zu sein, weil mich meine besagende, flatterhafte, Familie nicht erreichte, - angeblich. Das sie mir immer vorwarfen, was mich sehr verbitterte, und mir ausgiebige Jahre vorhielten, aber heute kann ich damit Leben. Durch die gegenseitige Hassgefühle wurde es mit den Jahren immer schlimmer, und das machte sich dann später in der Schulzeit bemerkbar, seine einzigen Mittel die er kannte, von der Militär Zeit als Ausbilder , waren Bestrafung und Schläge die ich verschwenderisch bekam. Da ich das Sternzeichen Jungfrau, und Er Löwe war konnte das nicht gut gehen. Mit den Jahren wurde ich immer zugeschlossener, gefühlloser was ich teilweise schon mit einem, Lächeln erwiderte. Das er noch rasender wurde und seine Schwierigkeiten mit mir hatte. Und ich auch in der Schule als was Besseres angesehen wurden durch die Maßgeschneiderte Bekleidung die wir trugen wurden wir immer schief angeschaut vor lauter Neid. Das mich heute noch prägt, natürlich zum Vorteil, da ich mich heute noch Extravagant Kleide. In ein Gutachten in einer Klinik wurde mir bestätigt, eine Gepflegte außergewöhnliche Erscheinung zu sein, das mein Ego stärkte, das ich dir allerdings auch zuspreche muss, aber nur vom Aussehen, Es liege also am Namen und der Erziehung Plus, Rasse und Gene.
Es gibt einen Volkswagen - und einen Müller- und einen Mercedes- und einen Nieczery, das ist der kleine Unterschied im Leben es liegt nur am Namen was von Edler Herkunft ist. Ob es Uhren Kleidung oder Porzellan ist es liegt nur am Namen, Eine Rollex, Jäger Le Coultre oder Cartier, sowie mit allen auf dieser Welt, beim Porzellan ,Meißen Rosenthal oder Chantilly von Bourbone u.s.w. bei der Kleidung Lacoste, Giorgio Armani oder Gianni Versace sowie Yves Saint Laurent bei den Herren, es ist in der ganzen Welt bestimmend und es schaut keiner auf die Herkunft ob Gelb ,Farbig oder Weiß, Ob Israeli Christ Hindu oder von einer Sekte der Mensch ist wichtig nicht das Intellektuelles gehabe oder den Grünen gleich ziehen wollen ,mit dem Stricken gehabe ,es sind die Arbeiter Kinder die eine Höhere Ausbildung bekamen ,das die Eltern nicht hatten am aussehen erkennt man den Narren, sie können sich noch so herausputzen man Sieht es ihnen an Den Federn das sie aus den Baracken kommen, Sie können sich noch so verstellen und Schauspielen wie sie wollen es ist die Masse. Die gleichen die Mitläufer in der Nazi Zeit waren, der Mob Pöbel den Heute in den Stadien auf den Fußballplatz rennt um sich ab und zu von ihrer Umwelt und Problemen im Alltag zu Bewältigen was auch gut ist sonst währe ein drunter und drüber beim Mob im Staat so auch, kein Unterschied vorhanden bei den Menschen, was auch bei den anderen Lebewesen vorhanden ist der so genannte Stolze Pfau oder Schwan sowie das edle Pferd. Ich werde dir meine GOLDEBEN REGELN einmal Preisgeben die Du dir durch den Kopf gehen lassen sollst, Nummer 1: Wahre Klasse erkennt man nicht an der Kleidung eines Menschen, sondern an seiner Körperhaltung. Nummer 2: man sollte sich auf Wesentliches beschränken – ein voller Kleiderschrank ist kein Garant für Erfolg. Nummer 3: wer seine Zurückhaltung verliert hat schon verlor, ein bisschen Egoismus muss sein. Rat 4: doch sollte man weder die Liebe noch den Hass auf sich selbst übertreiben. Stilsicherheit erlangt man durch Beobachten, nicht durch Kopieren. Nummer 5: Ästhetik ist das Maß aller Dinge. Was noch viel nicht können ist zuhören auch seinen gegenüber Aussprechen und nicht ins Wort fallen. Ich möchte wieder in unsere Kindheit zurück kehren in die schöne Altstadt was Wir im hinter Hof erlebten könnte sich überall in Europa zugetan haben ob in Paris, London, Rom oder Berlin, wo ich mich noch sehr weit erinnern kann, was auch immer unsere Mutter bewunderte. War anscheinend der letzte Angriff auf Nürnberg muss 1944 gewesen sein, als sie mich aus den Kinderwagen auf den Arm nahm und dich an der Hand führte und am Plärrer in den Luftschutz Keller führte, und die Menschen nicht hatten als nur ihr Nacktes Leben und nicht wussten ob sie noch mal den Himmel sehen werden, sie stunden lang kauerten und vor Angst nicht mehr Leben wollten. Das natürlich unser Vater mit seiner Schwiegermutter Probleme bekam war natürlich voraus zusehe, in dieser engen Behausung, drei Erwachsene und zwei Kinder und in der Wohnung, noch die Schneiderei und der Betrieb von der Kundschaft. Es war von ihm schon eine gewisse Abneigung zu seiner Schwiegermutter vorhanden, die sich immer in der Wolle lagen, was auch für mich und dich nicht gut war, es war immer eine gewisse Angst im Raum er hatte immer den Herr im Hause gespielt was mir nicht passte weil ich von den Drei Frauen geliebt wurde und er nicht. Er versuchte mich in seiner Gewalt zu nehmen und hat mir so weit ich denken konnte Hausarrest verordnet, wo es nur ging und machte mich immer mehr sturer und Abgebrühter wen er mich einmal raus lies und mir eine Zeit zu teilte gab es für mich kein zurück mehr ich lasse mich schlecht in eine Schublade zuteilen. Was für mich als Kind furchtbar war und im alter noch schlimmer, darum Hab ich bis im zehnten Jahr an die Fingernägel gekaut, weil ich eingeengt wurde und konnte mich nicht frei entfalten. Das hat sich durch den Umzug in die Laube verbessert es war ja nicht schön anzusehen und ich im zunehmenden alter immer auf ein gepflegtes Aussehen schaute, schon wegen dem anderen Geschlecht. Oder hast du die schönen und Schneereichen Winter vergessen als unser Vater uns Skischuhe und Bretter für alle drei gekauft hat und sogar Schlittschuhe für uns drei und wir rund um die Alte Festung die Winter verbrachten. Als wir am Schiessanger wo das Eis gefroren waren, waren alle Leute von der Nachbarschaft vereint Schlittschuh fuhren bis es dunkel wurde und sie die Sorgen und den grauen Alltag bei Saite schoben und den Hunger fast vergasen. Wie Ich einmal in der Kälte im Weiher gefallen bin und von oben bis unten Nass nach Hause kam und sie alle dachte ich währe ertrunken und bin auch noch verkloppt worden zu allen übel. Wie unsere Mutter immer erzählte als ich noch in den Windeln lag bin ich wen ich musste, aus dem Kinderbett gekrabbelt und habe vor dem Bett mein Geschäft vollbracht. Weil ich angeblich, ich das Bett sauber halten wollte. Als unser Vater an das Bettchen ein Fahrrad hinstellte, sollte ich die Reifen mit einem Nagel durch stochern haben, was in der damaligen Zeit nicht gut, war da es nichts gab und es wurde alles Organisiert oder die Leute gingen Hamstern um zu Überleben. Sie fuhren mit allen was sie hatten zu den Bauern und haben ihren Schmuck und Wertsachen, für Lebensmittel verhökert, das sie ihren Kindern zu kommen ließe zum Überleben. Das willst du nicht mehr wissen, es gab aber Leute denen ging es noch schlechter als uns, der Vater hatte für dich sein Leben eingesetzt, das du vegetarisch leben kannst. Wie ich dann in den Kindergarden ging, hatte mir mein Vater eine Tasche aus Leinen genäht, wo ich sehr Stolz war, es ist auch immer was drin gewesen, noch ganz genau erinnere ich mich an ein Stück Brot mit einem Apfel. Wen ich den heute noch esse bin ich auf einmal zwanzig Jahre jünger, durch den Geschmack und das Aroma zu dieser Zeit gab es auch die CARE Pakete das warst Versand von Liebesgabenpakete von Vereinigung von 26 Amerikanischen Organisationen nach Deutschland von 1945 bis 1954 brachten es waren 6,7 Millionen Pakete, was anscheinend die Sorte von Menschen wie du nicht mehr wissen wollen, außer Marschallplan da sind auch viele anderer Meinung, was nicht jeder Amerikaner nicht mache müsste. Der deutsch kann seine Schult durch den Hurrikan Katarina in New Orleans begleichen und wider Gut machen nach, 60 Jahren vielleicht werden sie etwas von ihrer Last der Nazi Herrschaft verdrängen. Wen es Erbsensuppe mit Speck gab, musste ich es meinen Vater mitbringen, da war er ganz versessen darauf. Die Amerikanischen Militär Autos fuhren bei uns in den Schulhof und machten die hintere Klappe vom LKW auf, sie verteilten, Orangen, Banane Schokolade. Meinen Freund der Wölfel der bei uns in der Nachbarschaft wohnte dem ging es wie mir, auch nicht schnell genug, so schlichen wir uns von hinten in die Wagen und holten uns unseren Teil. Ich könnte nicht sagen das es uns schlecht ginge ich habe als Kind von schlechter Zeit nie was verspürt unsere Mutter hat uns alles gegeben selbst Weihnachten, so wir Geburtstag, kann ich mich an viele Geschenke erinnern. Es waren immer viele Bücher wie Lederstrumpf, Schatzinsel Grimms Märchen Karl May, ein Tisch Fußballspiel Elektrische Eisenbahn und vieles mehr. Wir hatten auch im Winter für die doubelten Fenster Moos gesammelt das es nicht so kalt wurde und immer Figuren eingebaut zum Spielen. Zu Weihnachten hat es sich unser Vater nicht nehmen den Baum zu schmücken, mit viel Lametta und reichlich Baumschmuck. Es gab auch immer eine Gans, die unsere Eltern zusammen bratenden, das Gänseklein hat sich immer mein Vater vorgenommen und machte eine edle Suppe daraus, die ich heute nicht mehr so hin kriege. Am Heiligabend ab achtzehn Uhr war dann die Bescherung und wehe es hat einer durch das Schlüsselloch geguckt, dem stach das Christkind die Augen aus. So war das in aller Munde. Wie sie mir erzählt haben, bin ich mit Fünf Jahren ins Kinderspital eingeliefert worden da ich zu gut Ernährt war in der schlechten Zeit, wo keiner was zu Essen hatte so wie sich mich dann noch in die Schule schickten, weil die Herren des Schulamtes der Auffassung war ich wäre gut bei einander und könnte gut mithalten. Oder wie sie mich Sonntags in die Kirche schickten und ich von dem Klingelbeutel Geld mir Stumpen kaufte und am Schiessanger, in den Bäumen wo die Regnutz und Pegnitz zusammen flossen und ich die Stumpen rauchte, bis mir schlecht wurde und ich zuhause meine Abreibung bekam weil, ich nach Rauch roch und bei uns keiner rauchte. Sie hatten mit mir kein leichtes Spiel, ich hatte meinen eigenen Kopf und das war gut so ich konnte mich damals schon durchsetzen und keiner von euch konnte mir das Wasser reichen, weil ich immer wusste was in eueren klein Bürgerlichen, verkrüppelten Gehirne vorging und mich innerlich totlachte über euch. Unser Vater hatte was aus seinen Leben gemacht, anders als du, du möchtest alles vergessen von deiner Herkunft, aber ich sorge schon dafür das dein verstaubter Hirnkasten auf Trapp komme. Als ich dich mal angesprochen habe das mich der Paul in die Spielvereinigung in den Fußballverein von Fürth anmeldete wolltest du das nicht wissen, er hatte mir ein Trikot vom Verein gekauft und die Fußballschuhe von Adidas dazu, wo ich als einziger mit Fußballschuhe spielen konnte, weil die anderen mit alten Skischuhe spielten und sich keine kaufen konnten und ich den Neid von den anderen verspürte, das lustigste war ja noch das ich Fußball hasste und auch mir keine mühe machte es zu lernen. Ich musste fast jeden Sonntag auf den Fußballplatz mit den Paul mitgehe, was für mich ein Kraus war und ich in die Knochen verwünschte. Ich habe dann mich mit ihm geeinigt er ging zum Fußball und ich zum Tennisplatz auf den Rennhof in Fürth, die unterhalb vom Fußballplatz lagen und von einem älteren Mann verwaltet wurden, es war der Platzwart. Der wohnte mit vielen Tieren auf dem Platz und sich eine Freundschaft zwischen uns entstand. Ich merkte ballt das mir das Tennis lag und ich auch mal Balljunge machten durfte, wo es noch Geld dafür gab. Ich habe die Sonntage so besser verbracht, bei den Tieren von dem alten Mann der Ziegen, Hasen und Hühner zu versorgen hatte und ich ihm half, das mir große freute machte. Er verließ die Altstatt und ging mit seiner Familie in die Südstadt und wurde Gastronom, so änderte er auch sein Berufstand und fing so neu an das Muss in erst einmal von deiner Sorte einer nachmachen deine Wege war ja mit Pfefferkuchen gepflastert, sowie mit Honig Milch, du musst nicht glauben das ich auf dich neidisch bin, ich hasse nur Ungerechtigkeit, die du zuläst, Du angebliche ältere Schwester, Pfui Teufel, was für ein treckreger Karrhakteer, muss ein Mensch haben, noch damit zu Leben. Das brauchte ich im meinen ganzen Leben für keinen einzigen Menschen. Das können meine Bekannten und Freunde bestätigen, ich habe viele Potente, die Ferrari einen Fuhrpark habe sind halb so Freudestrahlend wie ich, so möchte ich mit keinen tauschen. Auch nicht mit Günter Sachs, und keinen Minister, weil ich zufrieden mit meinen Leben bin. Jeder bekommt das was er verdient, ich weis das bei die nicht alles lauft wie du es gerne gehabt hätte, dir sind auch Stolpersteine in den Weg gelegt worden. So einfach ist dein Leben auch nicht gewesen, das werde ich auch nicht bestreiten, du warst aber immer finanziell gut behütet das hat dich immer in ein gutes Licht da stehen lassen. Nicht das du auf den Gedanken kommst ich wäre auf dich neidisch, Geld kann man nicht essen, das musst du noch lernen unter Umständen kommt noch der Zeitpunkt für dich. Ich hoffe ich habe meine Wut gut auf Papier gebracht ich habe mit dir abgeschlossen . Das schon dein Vater mir zu geflüstert hat es ist besser mit so was nicht zu verkehren hatte er mir eingeprägt und Gerechtigkeit besaß er Voreingenommen besitzt. Das du dich mit deinem Herrn Arzt erkundigen musst ob ihr meinen Sohn bei euch aufnehmen wollt oder nicht, nenne ich von deiner Äußerung sehr primitiv was zu dir passt. Wo Du mich überhaupt nicht kennst. Du meisterst bedürfnislos mit deinem Lebensgefühl das du nichts gestalten kannst. Ich meine ich habe mir Luft gemacht und werte den Lebensabend in der Pfalz verbringen und eine Roten nehmen ich bin froh das alles so gut geklappt hat und mir nichts zugestoßen ist und keinem Rechenschaft ablegen musste . Die Kinder sind groß, haben sich gut entwickelt, sind ehrlich und fleißig und keine Alkoholiker.
Maurice Nizery
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